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Die Firma wurde von Max Brummer, dem Großvater des jetztigen Besitzers, im Jahre 1914 gegründet. Dieser legte besonderen Wert auf qualitativ hochwertige Arbeit mit dem Werkstoff Holz und begründete unsere Zimmerei. Nach der Übergabe an Max Müller 1952 wurde das heutige Grundstück in der Zusamstraße erworben und ein Sägewerk und eine Abbundhalle errichtet. Mittlerweile wird der Betrieb in der 3. und 4. Generation weitergeführt und sich in der Region einen vorzüglichen Ruf erworben.
Die überwiegende Mehrheit der Aufträge erhält die Firma von Endverbrauchern. Diese schätzen besonders die saubere und fachgerechte Arbeit sowie den familiären Umgang.

 

Was heißt eigentlich...?

Niedrigenergiehaus:
Seit Einführung der Energiesparverordnung (EnEV) sind die Niedrigenergiehäuser der Mindeststandard für Neubauten. Der Heizwärmebedarf von Niedrigenergiehäusern darf höchstens 70 Kilowattstunden betragen, oder - umgerechnet - 7 Liter Heizöl oder Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter und Jahr.

Energiesparhäuser 40
Bei KfW-Energiesparhäusern 40 darf der Jahres-Primärenergiebedarf nicht mehr als 40 kWh pro m2 Gebäudenutzfläche betragen.
Gleichzeitig muss der spezifische Transmissionswärmeverlust HT in der EnEV angegebenen Höchstwert um mindestens 45% unterschritten werden.

Energiesparhäuser 60
Bei Energiesparhäusern 60 darf der Jahres-Primärenergiebedarf nicht mehr als 60 kWh pro m2 Wohnfläche betragen.
Gleichzeitig muss der spezifische Transmissionswärmeverlust HT in der EnEV angegebenen Höchstwert um mindestens 30% unterschritten werden.

Passivhaus
"Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem eine behagliche Temperatur sowohl im Winter als auch im Sommer ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem zu erreichen ist. Es bietet erhöhten Wohnkomfort bei einem Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/(m²a) und einem Primärenergiebedarf einschließlich Warmwasser und Haushaltstrom von unter 120 kWh/(m²a). Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses (NEH). Im Vergleich zum NEH benötigt ein Passivhaus 80% weniger Heizenergie, im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude über 90%. Umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 l pro Quadratmeter aus. Diese sensationelle Einsparung erreicht das Passivhaus allein durch seine beiden Grundprinzipien: Wärmeverluste vermeiden und freie Wärmegewinne optimieren!"
(Quelle: www.passiv.de)

 

Die Chefs Max Müller sen. und sein Sohn Max Müller jun. berate Sie kompetent über alle Energiespar-Möglichkeiten sowohl beim Holzhaus-Neubau als auch bei Massivhaus-Sanierungen. Das betrifft das CO2-Gebäude-Sanierungsprogramm in Form von verschiedenen Maßnahmenpaketen.
Nutzen Sie die staatlichen Investitionsanreize!

 

Der Juniorchef hat sich in letzter Zeit intensiv mit dem Bau von Passivhäusern beschäftigt. Mit hochmoderner Holzsoftware wird jedes Haus auf dem Bildschirm visualisiert und anschließend auf der Baustelle realisiert.
Nur die optimale Abstimmung der Gebäudehülle mit der Anlagentechnik garantiert den Erfolg eines Passivhauses.
Der Zimmermeister & Energieberater bieten Ihnen ein Komplettpaket von der Planung bis zur Schlüsselübergabe